Altjahrshöck

29.12.2009 19:26

Altjahrshöck 2009

Der Dienstag, 29. Dezember 2009 war Datum des traditionellen und legendären Altjahrshöcks des Turnverein Matten. Dieses Jahr hatte man sich zum Thema Mittelalter zu verkleiden. Viele scheuten weder Aufwand noch Kosten. Entsprechend gut sahen auch die Kostüme aus. Auch die Organisation des Anlasses war hervorragend. Damit stand einem lustigen und unterhaltsamen Abend nichts mehr im Wege.

Start in der Schlossstube
Die Schlossstube war ein passender Ort, um den diesjährigen Altjahrshöck anzugehen. Die Schlossstube, eine ehemalige Wachstube, und die umliegenden Gebäude versetzen den Besucher schon ohne Verkleidung ins Mittelalter zurück. Der Anblick der als Burgdamen, Mägde, Ritter und Edelleute verkleideten Turner führte dann vollends dazu, dass man sich ins Mittelalter zurückversetzt fühlte.

Prinzessinnen, Mägde, Ritter und Geächtete
Jeder der über 30 anwesenden Turner erschien mit einem eigenen individuellen Kostüm. Es liessen sich trotzdem folgende Trends feststellen: In den Adern unserer Damen fliesst wohl viel blaues Blut, denn sie erschienen grösstenteils als Prinzessinnen oder Burgdamen. Dazu mischte sich die eine oder andere Magd unter die illustre Gesellschaft.
Aber auch die meisten Männer in unserem Verein scheinen von höherem Geblüt zu sein. So tauchten die meisten als Ritter auf. Natürlich durfte auch der Hofnarr nicht fehlen. Nicht allzu grosser Beliebtheit durften sich die Geächteten erfreuen. Höchstwahrscheinlich lag dies an ihrer doch eher ungepflegten Erscheinung.
Einer der Teilnehmer fiel hingegen aus einem anderen Grund auf. Er schien in seiner Schulzeit während dem Geschichtsunterricht die Aussicht seines Fensterplatzes genossen zu haben. Aber nach dem diesjährigen Altjahrshöck dürfte auch ihm wieder klar sein, dass die drei Musketiere ihre Duelle nicht mehr im Mittelalter austrugen.

Der Ritterschlag
Der erste Höhepunkt des Abends bildete die Erhebung des Edelmannes Bruno in den Ritterstand. Unter grossem Applaus (und Gelächter) wurde Bruno von Bälmi, dem Stellvertreter des Königs, zum Ritter geschlagen. Die Ehrungsschrift wurde vom Nobelpreisträger für Literatur Mathias Chef verfasst und von einem Gesandten des Königs vorgetragen. Doch damit nicht genug, der König benannte Bruno zu Ehren noch ein Gässli in Matten.

Auf zum Luegibrüggli
Nach diesem ersten Höhepunkt wurde es schon Zeit die Schlossstube zu verlassen und mit den erstaunlich modernen Pferdegespannen den Weg Richtung Luegibrüggli in Angriff zu nehmen. Dort wurden die hungrigen Prinzessinnen, Mägde, Ritter und Geächteten mit einem königlichen Mahl verwöhnt. Die Gespräche drehten sich meist um vergangene Schlachten oder um die neuste Liaison des Prinzen.

Die Heimreise zog sich in die Länge
Viel zu schnell war es wieder Zeit die Gaststätte zwischen Unterseen und Beatenberg zu verlassen und aufs Bödeli zurückzukehren. Die meisten machten sich jedoch noch nicht gleich auf den Heimweg.
Wirklich Erwähnenswertes geschah im weiteren Verlauf des Abends eigentlich nicht mehr. Obwohl gemunkelt wird, dass manche die Heimreise erst relativ spät, resp. eigentlich früh antraten!-)

Mercis
Natürlich hätte dieser Anlass ohne die super Organisation von Raffaella, Corina und Bälmi - ah nei, dä het ja gar nüt gmacht - nie stattgefunden. Merci vil mal! Und natürlich geht auch ein herzliches Dankeschön an unsere Fahrerin Elisabeth und unseren Fahrer Thomas.

Läufer des TVM am Jungfrau Marathon

10.09.2009 20:55

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Am diesjährigen Jungfrau Marathon waren wiederum verschiedene Teilnehmer des Turnverein Matten am Start. Dabei wurden hervorragende Resultate erzielt.

Kat.RangName21km30.3km37.9kmZielØ
M50 292 Aemmer Daniel 2:03.47 3:17.59 4:32.22 5:25.10 7.42
M55 264 Aeschimann Peter 2:24.58 3:57.31 5:19.34 6:19.09 8.59
M20 766 Balli Stefan 2:08.13 3:30.00 4:56.32 5:55.28 8.25
M20 376 Boss Mathias 1:49.58 2:57.58 4:04.26 4:47.36 6.48
M20 684 Gafner Marcel 2:00.33 3:16.43 4:40.46 5:34.58 7.56
F20 149 Gasser Manuela 2:05.51 3:23.20 4:41.04 5:34.52 7.56
M20 63 Gilgen Thomas 1:31.25 2:24.58 3:17.29 3:52.21 5.3
M20 683 Kübli Patrick 2:00.07 3:18.10 4:36.41 5:34.42 7.55
M20 435 Zobrist Daniel 1:55.27 3:02.50 4:08.16 4:55.12 6.59

Vereinsreise, Sonntag 09.08.09

01.09.2009 15:38

bikeboarden.jpg
Der Trilogie dritter Teil: Die Rückkehr der Mattner
Sonntag, neunter August anno domini 2009


Nach einer kurzen Nacht folgte in Wil ein langes Frühstück, genannt Brunch. Vor und nach dem Brunch bekam jede und jeder nun noch die Gelegenheit die Obere Wiler Bahnhofstrasse bei Tageslicht zu betrachten und damit auch den Schauplatz des vergangenen Stadtfestes.

Die Reise ging mit dem Car weiter Richtung Luzern und alle warteten gespannt auf den letzten Programmpunkt, auf das Feuerwerk zum Schluss der Reise, auf das Licht am Ende des Tunnels. Dies trat auch kurz vor Stans in Erscheinung und zwar in Form zweier blauer, blinkender Lichter und dazwischen stand in 'Bitte folgen'. Was sollte das nun wieder? Zum Schluss eine Verfolgungsjagd mit der Polizei? Wäre sicherlich spannend und interessant, aber andererseits... Die ganze Sache wickelte sich dann ziemlich schnell und ohne grosses Aufsehen ab. Unsere lieben Freunde und Helfer aus der Innerschweiz wollten nur schnell mal wissen, wieviel 41 Mitglieder des Turnvereins zusammen mit dem Car so auf die Waage bringen. Nicht zu viel, befanden die Männer in den Uniformen. Deswegen musste vor der Reise wohl jeder Teilnehmer seinen BMI angeben!?

Nach diesem kurzen Auflockerungshalt ging es wieder zurück auf die Autobahn. So war das nächste Ziel Emmetten schon bald erreicht. Es ging aber sogleich mit der Bahn noch weiter in die Höhe bis zur Stockhütte. Dort erhielten die Reisenden aus Matten von einem mürrischen Bahnangestellten (die gibts also nicht nur bei der JB) ein Bikeboard.
Das Bikeboard ist eine Mischung aus Dreirad und Trottinett und leider nicht allzu leicht zu beherrschen. Der Weg zu Tale war anfangs eine Kiesstrasse bevor es in eine Teerstrasse überging. Ungefähr in der dritten Kurve, also noch auf der Kiesstrasse, schätzte Hoschi sein Tempo und den Bremsweg besagten Gefährts falsch ein und bezahlte dies mit einem spektakulären Abflug. Weder Hoschi noch sein Bikeboard waren nach diesem Sturz noch imstande die Abfahrt wie geplant fortzusetzen, so machte er sich zur noch nahe gelegenen Bergstation auf. Der Sturz war alles andere als harmlos und Hoschi erlitt dabei auch einige schwere Schürfungen. Doch zum Glück auch keine weiteren (noch) schlimmeren Verletzungen.

Der letzte Halt fand schon wieder diesseits des Brünigs statt. Im Brienzersee bot sich das letzte Mal die Gelegenheit während der Vereinsreise nass zu werden. Am späten Nachmittag erreichten schliesslich die Abenteurer und Entdecker ihr Heimatdorf wieder und machten sich zufrieden auf, direkt oder nach einem kurzen Halt im Tell, nach Hause zu gehen.

Vereinsreise, Samstag 08.08.09

01.09.2009 15:36

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Der Trilogie zweiter Teil: Die zwei Inline-Skates
Samstag, achter August anno domini 2009


Die zwei Inline-Skates von Bälmi schienen wirklich nicht zu laufen. Frasnacht lag noch nicht weit und Rorshach noch weit. Da war Bälmi schon mächtig ausser Puste. Kein Wunder während andere ohne Aufwand dem Bodensee entlang rollten, kämpfte sich Bälmi mit einer Vielzahl von Schlittschuhschritten vorwärts. So begann der Samstagmorgen für alle ein bisschen anders. Das Ziel der Inline-Ausfahrt Rorschach erreichten alle, sei es nun mit den Skates, mit dem Car oder mit irgendeinem Auto, welches gewisse Mattner (s. oben) freundlicherweise mitnahm.

In Rorschach angekommen ging es auch schon wieder weiter. Diesmal für alle wieder mit dem Car. Dieser wurde nach Appenzell Innerrhoden chuaffiert. Dort stand eine 'leichte' Wanderung auf dem Programm. Na ja, 'leicht' war leicht untertrieben. Auf jeden Fall lohnte es sich die offenen Schuhe gegen ein Paar einzutauschen, welches für das Begehen von unwegsamen Gelände geeignet ist. Schon kurz nach Beginn der Wanderung ging es bereits steil aufwärts, zuerst nur auf einer Teerstrasse. Danach ging es auf einem Bergweg weiter. Niemand wollte zu diesem Zeitpunkt genau wissen, was nun Stefan unter einer 'schweren' Wanderung verstehen würde.
Nach 600 bewältigten Höhenmetern kam schliesslich das 'Aescher Wildkirchli' in Sicht, ein Berggasthaus, welches ein ziemlicher imposanter Anblick bietet, da es ganz an einen Felsen gebaut ist. Daher ist es wohl auch nicht ganz unbekannt.
Damit hatten die Wanderer aus Matten einen weiteren Höhepunkt ihrer Reise erreicht. Im Aescher Wildkirchli war Platz reserviert und die leeren Mägen wurden mit einer Appenzeller Siedwurst gefüllt. Auch wenn gemäss Anweisung der Serviertochter zuerst noch 'dSchünte gschölte' werden musste, oder wie auch immer. Das Essen auf jeden Fall schmeckte.
Zum grossen Glück war der Abstieg nicht zu Fuss geplant, denn inzwischen hatte starker Regen eingesetzt. Doch ganz trocken blieb die Turnerschar trotzdem nicht. Denn vom vom Aescher Wildkirchli musste zuerst noch die nahe gelegenen Seilbahnstation erreicht werden. Von dort ging es bequem per Luftseilbahn wieder zu Tale.


...und die Reise ging weiter. Jedoch nicht allzu lange, denn das nächste Ziel war Appenzell. Dort standen zwei Besichtigungen auf dem Programm: Zuerst konnte während einer Stunde das Städtchen selbst begutachtet werden und danach begaben sich die Mattner zur berühmten Appenzeller Alpenbitter AG, um dort teilweise in das Geheimnis der Herstellung des bekannten Alpenbitters eingeführt. Die dazu notwendige Filmvorführung nutzte so manche(r) um ein bisschen Schlaf nachzuholen und sich dabei natürlich von der sehr anstrengenden Wanderung (oder anderen Strapazen?) zu erholen.
Erstaunlicherweise machten dann bei der Degustation besagtem und anderer schmackhafter gebrannter Wasser wieder alle einen äusserst wachen Eindruck. Leider ging auch dieser Programmpunkt irgendwann vorüber und es stellte sich die Frage, wo der Car nun als nächstes stoppen würde.

Für die einen an einem offenbar nicht ganz unbekannten Ort, nämlich in Wil. Wie auch immer, die Turnerinnen und Turner interessierten sich mehr für die Zukunft, als die Vergangenheit einzelner Reiseteilnehmer in Wil und die versprach unterhaltsam zu werden. Das alljährliche Stadtfest fand ausgerechnet an diesem Samstagabend statt. Das konnten sich die von weit her gereisten Mattner nicht entgehen lassen. Und das Fest hielt wirklich was es versprach, selbst Guildo Horn hatte einen unvergesslichen Auftritt...

Vereinsreise, Freitag 07.08.09

01.09.2009 15:35

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Der Trilogie erster Teil: Die Gefährten in den Drachenbooten
Freitag, siebter August anno domini 2009


'Was ziehet so munter das Tal entlang\Eine Schar im weissen Gewand(57)\...' Erschall es schon zu früher Stunde am Freitagmorgen auf dem Parkplatz vor der Eishalle in Matten. Wobei 'erschallen' etwas übertrieben ist, die 41 Turnerinnen und Turner, sangen noch längst nicht aus vollen Kehlen, die meisten summten nur leise mit. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft, denn schliesslich liessen sich die meisten, auf eine ungewisse Reise ein. Doch was wollte man machen?
So stiegen sie also in den Car, die Mattner und wurden für die nächsten drei Tage zu Entdeckern und Abenteurern.
Der erste Stopp machte der Car in Perlen. Dort dampfte es aus hohen Schornsteinen, überall lag Holz herum und mittendurch führte ein Kanal. Was das wohl sein mochte? Die Abenteurer aus Matten sollten bald erfahren, dass auf dem Fabrikgelände von Perlen Papier hergestellt wird und konnten dies bei der anschliessenden Fabrikbesichtigung auch selbst bestaunen.

Weiter ging es mit dem Car flott Richtung Zürich und auch gleich drumherum ab nach Kloten.
Was, Flughafen besichtigen? Oder sogar einen Rundflug machen? Mein Gott braucht man etwa eine ID? Ertönte es aufgeregt im Car.
Hehe, isch nume e Witz gsi!, verkündete Mathi über die Bordsprechanlage - Haha, dachten wohl die meisten. Und weiter ging die wilde Reise.
Der nächste Halt in Eglisau ZH war dann aber durchaus ernst gemeint. Badezeug anziehen, wurde von den Guides befohlen. Das Taten die meisten der Reisegruppe mit Vergnügen, denn dies bedeutete, dass man sich wohl schon bald im Nahe gelegenen Rhein etwas abkühlen konnte. Vorerst stand jedoch nicht das Baden im Vordergrund, sondern das Paddeln. Und zwar wurde die frohe Gemeinschaft der Turner aus Matten auf zwei Drachenboote aufgeteilt, jede und jeder mit einem Paddel bewaffnet. Die Besatzung wurde durch je ein (e) Steuerfrau / -mann und je ein(e) DrommlerIn ergänzt. Auf dem alten, roten Boot gab Elke den Takt an und auf dem neuen, weissen Boot Figä. Beide machten ihren Job hervorragend und führten die Abenteurer des TV in den Drachenbootsport ein. Im Gegensatz dazu setzten die gegebenen Anweisungen nicht beide Teams gleich um. Die Leute auf dem roten Boot erwiesen sich als nicht allzu talentiert im Umgang mit den Drachenbooten, ganz anders das Team im weissen Boot. Kraft und Rhythmus stimmten nach kurzem Üben überein.
So war es dann auch nicht verwunderlich, dass alle ausgetragenen Rennen zwischen den beiden Booten ganz klar an Team-Weiss gingen, obwohl Elke alles unternahm, um ihre Mannschaft noch zum Sieg zu treiben. Doch Sprüche wie 'Halbschwangerch gits nööd!' schienen die Leute auf dem roten Boot eher zu verwirren, jedenfalls die beiden Jungs in der ersten Reihe. Auf jeden Fall war die Drachenboot-Sache jederzeit eine klare Angelegenheit für die Gruppe von Figä.
Manche Paddler waren sogar der Meinung, dass man diese Wettbewerbe auch als Teil der Vereinsmeisterschaften zählen lassen könnte. Warum auch nicht?


Doch Schluss jetzt mit den Drachenbooten, schliesslich ging die Reise nach einem gemütlichen Apéro am Rhein auch schon weiter Richtung Bodensee, genauer gesagt nach Frasnacht.
Hier kamen nun auch die bei Antritt der Reise verteilten Jasskarten zum Einsatz. Mit Hilfe dieser Karten wurden Gruppen von je vier Personen gebildet. Jede Gruppe hatte eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Das Gesamtziel war die Vor- und Zubereitung des Znachts, welches aus folgenden Köstlichkeiten bestand: Risotto, Schlangenbrot, Salat und allerlei Fleisch vom Grill. Manch einer liess dabei ein verborgenes Talent aufblitzen, andere wiederum wussten sich in dieser Disziplin nicht so recht in Szene zu setzen. Nach dem Essen wurden allerlei Dinge besprochen und zwischendurch ein Schlückchenen getrunken. Geschlafen sollte eigentlich in den bereit stehenden Tipi-Zelten. Doch in die Zeit der grossen Diskussionen fiel auch die Entdeckung der Galerie über den Esstischen, welche sich auch als Schlafplatz eignete. Diese Entdeckung und ein herannahendes Gewitter bewegten so manch eine, resp. einer die überdachte Galerie dem Tipi vorzuziehen. Zum Glück nahmen dies, die noch an den Esstischen lärmenden Herren zur Kenntnis und redeten von nun an nur noch im Flüsterton und legten sich auch bald schlafen - o.k., Stefan und Poul, ds nägschte mal lämer de das mit de zwe Pfannedechle la si!

Dreitägige Vereinsreise zum 100-jährigen Jubiläum vom 7. - 9. August 2009

01.09.2009 15:35

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Die drei Tage vom 7. bis am 9. August verbrachten 41 Turnerinnen und Turner des TV Matten fernab ihrer Heimat und ihrer Familien. Sie erkundeten das Land jenseits des Brünigs und stiessen gar bis an den weit entfernten Bodensee vor.
Dabei sahen sie wie Papier hergestellt wird, lernten sich mit einem Drachenboot im Wasser fortzubewegen und kosteten einen heimtückischen Zaubertrank, der vor seinen Erfindern als 'Appenzeller Alpenbitter' bezeichnet wird. Dabei legten sie ihre Reiseroute nicht nur mit dem Car zurück, sondern sie stiegen zu Fuss zu einem eigenartigen Berggasthaus auf, dem 'Aescher Wildkirchli', bedienten sich aber auch ihrer Inline-Skates oder eines Bikeboards um vorwärts zu kommen.
Insgesamt konnten die Teilnehmer nach den drei Tagen auf eine überaus interessante, spannende und erlebnisreiche Vereinsreise zurück schauen und werden sich ihrer in Zukunft wohl noch des Öfteren besinnen.


Nach langem Warten ist nun endlich auch die Trilogie 'Herr der Vereinsreise' zur diesjährigen Vereinsreise des TV Matten erschienen:

- Teil 1: Die Gefährten in den Drachenbooten ( - link - )
- Teil 2: Die zwei Inline-Skates ( - link - )
- Teil 3: Die Rückkehr der Mattner ( - link - )

Weiter ist in der Jungfrau Zeitung ein Bericht zur Vereinsreise erschienen: - link -


Danksagung
Ein riesiges Dankeschön geht an unseren Carchauffeur Marcel Gosteli, der sich für die drei Tage gratis zur Verfügung gestellt hat. Merci vil mal!!!
Ein Merci geht auch an die drei Organisatoren der Reise Corinne Büschi, Stefan Balli und Mathias Boss. Es war wirklich eine Super-Reise!

Vereinsreise

16.08.2009 10:44

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Biketour, 4. und 5. Juli 2009

13.07.2009 07:35

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Steile Aufstiege, rasante Abfahrten, Sonne, Regen und zwischendurch etwas Feines für den Magen, so laesst sich die diesjährige Biketour zusammenfassen. Am Samstag ging es vom Bödeli via Frutigen nach Goppenstein, danach das Lötschental hoch bis nach Ferden. Dort folgte ein saftiger Aufstieg auf den Heruhubel. Nach einer langen Abfahrt gelangten wir nach Jeizinen, wo wir übernachteten. Am Sonntag folgte dann die Heimreise via Leukerbad, Gemmipass. Nicht nur wegen der anspruchsvollen, aber landschaftlich wunderschönen Route, sondern auch wegen diverser lustiger Zwischenfälle wird uns diese Tour sicherlich in guter Erinnerung bleiben.

Einer fehlt immer
Puenktlich um 08.20 Uhr waren alle Teilnehmer beim vereinbarten Treffpunkt. Alle? Nein, R. A. aus M. zog es vor seine Beine noch ein bisschen länger ruhen zu lassen und sich später auf den Sattel zu schwingen. So kam es, dass unsere 14-köpfige Gruppe erst beim Bergpreis in Aeschi vollzaehlig wurde. Nach einem kurzen Halt ging es auch schon weiter Richtung Goppenstein. Dort wurden im Restaurant Felsheim mit einem leichten (?) Mahl die Speicher fuer den bevorstehenden Aufstieg gefuellt.


Das Loetschental hinauf, bis nach Ferden ging es noch ziemlich locker. Doch dann machten wir die Erfahrung, dass auch im Wallis das eine oder andere steile Strässchen zu finden ist. Das Positive an Strassen dieser Art ist immer, dass man schnell an Hoehe gewinnt (oder auch verliert). So erreichten wir mit der Zunge auf dem Lenker Faldumalp, das bereits auf 2100m ü. M liegt. Doch es sollte noch weiter hoch gehen, dann zur Auflockerung wieder ein paar Meter nach unten und wieder nach oben bis zum Heruhubel dem höchsten Punkt unserer Tour. Doch dunkle Wolken und Donnergrollen kündeten dort Unheil an. Dies bewegte uns dazu den Triumph nicht lange zu geniessen und wir machten uns sogleich daran, die muehsam erstrampelten Hoehenmeter zu vernichten. Der Weg fuehrte uns auf die Untere Feselalp, wo unser Tourenguide Kurt noch ein Beizli kannte.

Das Zvieri
Kaum hatten wir es uns in der Trächu Hittu bequem gemacht, regnete es wie aus Kübeln, was uns nicht mehr sonderlich beeindruckte. Beeindruckend hingegen war das 'Zwaetschge-Lutz', welches dort serviert wird. Fuer einen von uesenaha ist dies doch schon starke Kost
Nach dem Regen, kam fuer uns nicht nur die Sonne, sondern auch eine kurze Abfahrt nach Jeizinen, wo wir unser Nachtlager bezogen.

Im Bielti
Bei Therese, Edwin und Sohn Lukas (B. K.:'Bisch du oeppe dr Choch?') im Bielti waren wir in guten Haenden. Mit einer gehoerigen Portion Spaghetti tankten wir Energie für den naechsten Tag. Grosses Interesse weckten auch Lukas' junge Kaetzchen. Besonders Stefan haette am liebsten eines in den Rucksack gesteckt. Mein Gott, waere das arme Tierchen am naechsten Tag erschrocken, als ... (doch dazu kommen wir erst spaeter)

Wanderweg 61
Unser erstes Ziel für den Sonntag war Leukerbad. Die meisten unserer Biker waren nicht gewillt, zuerst lange runter zu fahren, um dann die verlorenen Hoehenmeter wieder hochzufahren. So versuchten wir eine Strasse zu finden, welche uns ohne groessere Kraftanstrengungen nach Leukerbad bringen sollte. Schon die erste Strasse, welche wir ausprobierten, machte einen vielversprechenden Eindruck. Doch aus der Strasse, wurde ein Straesschen und aus dem Straesschen ein Wanderweg, Wanderweg 61 um genau zu sein. Doch wo führte der hin? Niemand wusste es und wir machten kehrt. Später sollte sich dann zeigen, dass uns Wanderweg 61 schon an den richtigen Ort gefuehrt haette.
Wir schafften es trotz allem alle nach Leukerbad und auf die Gemmi, wobei dabei das Feld in 3 Gruppen gesprengt wurde. Nachdem wir uns auf der Gemmi verpflegt hatten, stand wieder einmal eine laengere Abfahrt bevor.

Der Knall
Nun zurueck zu Stefan: Als die ersten unserer Truppe gerade das Hotel Schwarenbach erreichten, hallte ein lauter Knall durchs ganze Tal. Verwundert sahen wir uns an, ausser Stefan, der war nämlich gerade mit seinem Velo beschaeftigt, dessen Felgen hatten sich mit einem lauten Knall in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. Ein wuerdiger Abgang, nach etwa 15-jährigem zuverlaessigem Funktionieren. Fuer ihn ging die Fahrt mit dem Zug weiter.

Die letzte Abfahrt
Fuer alle anderen ging es runter Richtung Kandersteg, diese Abfahrt hatte es noch einmal in sich und forderten Mensch und Material noch einmal aufs Ganze, resp. ueberforderte Zobi Daenels Bremse, denn diese machte in Kandersteg nicht keinen bissigen Eindruck mehr. Deswegen musste auch er die letzten Kilometer motorisiert zuruecklegen.
Die anderen kaempften sich noch bis zu unserem letzten Halt in der Laterne durch.

Ein spezielles Dankeschoen geht an unseren Tourenleiter Kurt, der wie jedes Jahr eine wunderschoene Tour geplant und durchgeführt hat.

Oberländisches Turnfest vom 5. - 7. Juni 2009 in Zweisimmen

11.06.2009 22:56

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Zweisimmen, 06.06.09, 08:02 Uhr: Der TV Matten ist bereits im Wettkampfeinsatz - und glänzte mit guten Resultaten. Mehr dazu im Bericht....






... der schon bald an diesem Plätzchen zu lesen sein wird.

Jubiläumsfeier 24./ 25. April 2009

06.03.2009 09:06

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Ein spezieller Dank gilt unseren Gönnern für die Jubiläums- Jahresschrift !!

Gemeinde Matten
Automationssysteme AG, Wilderswil
Metallbau/Storenbau Zwahlen Albert, Matten
Aerni Franz, Matten
Bäckerei-Konditorei Christen J.P., Matten
Dörr Gerhard, Matten
Elektro Brunner, Interlaken
Gipser- Malergeschäft Hansen AG, Interlaken
Oelfeuerungsservice Michel Walter, Wilderswil
Restaurant Laterne, Interlaken
Suter Hans, Matten
Immobilientreuhand von Allmen Andreas, Matten
Waldhotel Unspunnen 3800 Interlaken
Zürich Versicherungen Generalagentur, Grau Robert, Interlaken
Kleinkaliberschützen Matten
Mühlematter Rudolf, Matten
Aemmer Robert, Matten
Balli Gottfried, Matten
Borter Ernst, Matten
Berna chem. Reinigung Cataldi-Schüpbach A. + G., Interlaken
Gasser Benny + Trudy, Interlaken
Graber Ruedi, Matten
Pro-Schuh Discount Hertig Ernst, Interlaken
Landgasthof Hirschen, Matten
Lingg Ruedi + Jolanda, Grossdietwil
Elektro Garage Matten Mazzolani Mario, Matten
Metzgerei Michel Fritz, Matten
Rubin Hannes, Wilderswil
Bäckerei-Konditorei Schärz Samuel, Matten
Bildhauerei Staehli Hannes, Wilderswil
Elektrische Installationen Steffen Walter, Matten
Vögeli Fred + Anni, Matten
Schmiede-Landmaschinen von Allmen Gottfried, Matten
Gilgen Walter + Annemarie, Matten
Bigler Kurt, Interlaken
Metzgerei Seiler Heinz, Bönigen
Heizung-Sanitär Tschiemer & Schenkel AG, Matten
Zwahlen Paul, Matten
Schwendimann Thomas, Unterseen
Coto Maria, Matten
Hotel Restaurant Bären, Wilderswil
Lanker Fredy, Matten
Lauener Max, Matten
Simmen-Kohli Klara, Matten
Trauffer Hans, Spiez

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zu den Fotos der Turnshow (Passwort: harder)

Fotos 1: - link -
Fotos 2: - link -
Fahnenweihe: - link -

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Die Jahresschrift zum Jubiläum für den Download: - link -